{"id":1019879,"date":"2026-09-04T07:53:21","date_gmt":"2026-09-04T04:53:21","guid":{"rendered":"https:\/\/uabio.org\/?p=19879"},"modified":"2026-10-28T17:08:12","modified_gmt":"2026-10-28T15:08:12","slug":"georgij-geletuha-podorozhchalo-vse-ni-podorozhchala-energiya","status":"publish","type":"uabio_document","link":"https:\/\/uabio.org\/de\/news\/19879\/","title":{"rendered":"Georgii Geletukha: Ist alles teurer geworden? Nein. Energie ist teurer geworden"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die globale Preiswende \u2014 billigere Agrarrohstoffe bei teureren Energietr\u00e4gern \u2014 er\u00f6ffnet der Ukraine neue wirtschaftliche Chancen und macht den Biokraftstoffsektor f\u00fcr ihre Energieunabh\u00e4ngigkeit entscheidend.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In seinem <strong><a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/chomu-zerno-za-66-rokiv-podeshevshalo-a-energiya-podorozhchala-825289\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/chomu-zerno-za-66-rokiv-podeshevshalo-a-energiya-podorozhchala-825289\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag<\/a> <\/strong>f\u00fcr die Zeitung <strong><a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ekonomichna Pravda<\/a><\/strong> analysiert UABIO-Vorstandsvorsitzender <strong>Georgii Geletukha<\/strong> die weltweite Preisentwicklung von Energietr\u00e4gern und Agrarrohstoffen \u00fcber 66 Jahre. Er erl\u00e4utert die wirtschaftlichen Grundlagen von Biokraftstoffen und die ukrainischen Marktchancen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ukraine k\u00f6nnte sich vom reinen Export billiger Agrarrohstoffe l\u00f6sen und hochwertige Energie aus Biomasse, insbesondere Biomethan, verkaufen. Warum globale Preistrends Bioenergie wirtschaftlich machen und welche Chancen dies er\u00f6ffnet, erl\u00e4utert der<strong> <a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/chomu-zerno-za-66-rokiv-podeshevshalo-a-energiya-podorozhchala-825289\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/chomu-zerno-za-66-rokiv-podeshevshalo-a-energiya-podorozhchala-825289\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag<\/a> <\/strong>Beitrag von Georgii Geletukha.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1940\" height=\"1090\" src=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/UABIO_EP_landscape_1940x1090-6.png\" alt=\"Georgii Geletukha: Ist alles teurer geworden? Nein. Energie ist teurer geworden\" class=\"wp-image-1019883\" style=\"width:860px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/UABIO_EP_landscape_1940x1090-6.png 1940w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/UABIO_EP_landscape_1940x1090-6-768x432.png 768w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/UABIO_EP_landscape_1940x1090-6-1536x863.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1940px) 100vw, 1940px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaftliche Parit\u00e4t: Warum wurden Biokraftstoffe m\u00f6glich?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwischen 1960 und 2026 stieg der \u00d6lpreis auf das 52-Fache, der europ\u00e4ische Gaspreis auf das 37-Fache und der amerikanische auf das 26-Fache. Weizen verteuerte sich im selben Zeitraum auf das 4,8-Fache, Mais auf das 4,7-Fache. Inflationsbereinigt \u2014 der Dollar verlor das 11,2-Fache seiner Kaufkraft \u2014 ergibt sich ein anderes Bild: Energie wurde real 2,4- bis 4,7-mal teurer, Weizen und Mais dagegen 57\u201358 % billiger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das Austauschverh\u00e4ltnis zeigt den Wandel. 1960 entsprach der Wert einer Tonne \u00d6l 0,21 Tonnen Weizen, 2026 dagegen 2,21 Tonnen \u2014 eine Verschiebung um das 10,5-Fache. \u00d6l und Gas sind ersch\u00f6pflich, und die Erschlie\u00dfung weiterer Mengen wird teurer. Getreide w\u00e4chst j\u00e4hrlich nach; Z\u00fcchtung, D\u00fcngung und Mechanisierung dr\u00fccken seinen Preis seit Jahrzehnten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1346\" src=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_1_kratnist_nominal_real-scaled.jpg\" alt=\"Rote Balken zeigen den Anstieg der Nominalpreise, gr\u00fcne Balken die reale Entwicklung nach Inflationsbereinigung.\" class=\"wp-image-1019884\" style=\"width:860px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_1_kratnist_nominal_real-scaled.jpg 2560w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_1_kratnist_nominal_real-768x404.jpg 768w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_1_kratnist_nominal_real-1536x808.jpg 1536w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_1_kratnist_nominal_real-2048x1077.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rote Balken zeigen den Anstieg der Nominalpreise, gr\u00fcne Balken die reale Entwicklung nach Inflationsbereinigung.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1960\u20131972 war Energie aus Getreide sieben- bis zw\u00f6lfmal teurer als Energie aus \u00d6l oder Gas. Die Kraftstofferzeugung aus Getreide war wirtschaftlich unsinnig. Nach 2005 n\u00e4herten sich die Kosten unterschiedlicher Energietr\u00e4ger jedoch auf 13\u201318 US-Dollar je Gigajoule an. Diese wirtschaftliche Parit\u00e4t \u2014 nicht allein staatliche Beimischungspflichten \u2014 erm\u00f6glichte die Entstehung des Biokraftstoffsektors.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bioethanol und Biomethan: zwei Entwicklungspfade<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bioethanol als Kraftstoff<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit 1982 sank der reale Bioethanolpreis um 67 %, von 73 auf 24 US-Dollar je Gigajoule, und erreichte damit nahezu das Benzinpreisniveau. Das ist der st\u00e4rkste Preisr\u00fcckgang der betrachteten G\u00fcter. Gr\u00fcnde sind h\u00f6here Ethanolausbeuten je Tonne Getreide, geringerer Energieverbrauch bei der Destillation und Erl\u00f6se aus Nebenprodukten wie Trockenschlempe und Mais\u00f6l.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Risiken f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU r\u00e4umt der Nutzung von Biomasse f\u00fcr Nahrung und Futtermittel Vorrang ein. Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie begrenzt den auf Verkehrsziele anrechenbaren Kraftstoff aus Nahrungs- und Futtermittelpflanzen auf 7 % des Energieverbrauchs im Stra\u00dfen- und Schienenverkehr. Eine h\u00f6here Produktion ist nicht verboten, wird aber dar\u00fcber hinaus nicht als erneuerbare Energie angerechnet oder gef\u00f6rdert. ReFuelEU Aviation schlie\u00dft Nahrungspflanzen dagegen vollst\u00e4ndig als Rohstoff f\u00fcr anrechenbare Flugkraftstoffe aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Ukraine gilt seit dem 1. Juli 2026 ein verpflichtender Bioethanolanteil von mindestens 7 % im Benzin. Daf\u00fcr wird rund 1 Mio. Tonnen Mais bei einer Ernte von etwa 30 Mio. Tonnen ben\u00f6tigt. Die Verarbeitung gef\u00e4hrdet die Ern\u00e4hrungssicherheit nicht: Einer Tonne Mais wird nur St\u00e4rke entzogen; 0,30\u20130,33 Tonnen kehren als Trockenschlempe mit 28\u201330 % Protein zur\u00fcck. F\u00fcr die Futterbilanz ist dies eher ein Austausch als ein Verlust: St\u00e4rke wird zu Kraftstoff, daf\u00fcr entsteht eine in der ukrainischen Tierhaltung ben\u00f6tigte proteinreiche Komponente.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1344\" src=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_4_kukurudza_mandat-scaled.jpg\" alt=\"Maisbedarf zur Erf\u00fcllung der ukrainischen Bioethanolpflicht als Anteil der Gesamternte. Die gestrichelte Linie zeigt den Anteil der EU-Getreideernte, der bereits f\u00fcr Bioethanol genutzt wird.\" class=\"wp-image-1019885\" style=\"width:860px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_4_kukurudza_mandat-scaled.jpg 2560w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_4_kukurudza_mandat-768x403.jpg 768w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_4_kukurudza_mandat-1536x807.jpg 1536w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rys_4_kukurudza_mandat-2048x1076.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Maisbedarf zur Erf\u00fcllung der ukrainischen Bioethanolpflicht als Anteil der Gesamternte. Die gestrichelte Linie zeigt den Anteil der EU-Getreideernte, der bereits f\u00fcr Bioethanol genutzt wird.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Biomethan und seine Vorteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Es konkurriert nicht mit der Nahrungsmittelproduktion.<\/strong>Biomethan wird aus Wirtschaftsd\u00fcnger, Stroh, Nebenstr\u00f6men der Verarbeitung und organischen Abf\u00e4llen hergestellt. Die Debatte \u00fcber Ern\u00e4hrungssicherheit betrifft diese Rohstoffbasis nicht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sein CO\u2082-Fu\u00dfabdruck kann negativ sein.<\/strong>Wirtschaftsd\u00fcnger, der im Reaktor vergoren wird, setzt im Lager kein Methan frei. Die RED-Methode rechnet vermiedene Emissionen gut; deshalb kann Kraftstoff aus Wirtschaftsd\u00fcnger eine negative Emissionsintensit\u00e4t haben. In einem Markt, der CO\u2082-Einsparungen verg\u00fctet, ist ein negativer Wert mehr wert als null. So kann vermeintlich teures Biomethan aus Wirtschaftsd\u00fcnger rentabler sein als billigeres aus Silagepflanzen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>In der EU besteht erhebliche ungedeckte Nachfrage.<\/strong>REPowerEU sieht bis 2030 eine EU-Biomethanproduktion von 35 Mrd. m\u00b3 vor. Die Verkehrsziele der \u00fcberarbeiteten Erneuerbare-Energien-Richtlinie und nationale Quoten schaffen verpflichtende Nachfrage, die auch bei sinkenden Gaspreisen besteht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>G\u00e4rreste ersetzen Minerald\u00fcnger.<\/strong>\u00a0Stickstoffd\u00fcnger wird aus Erdgas hergestellt. Sein Preis h\u00e4ngt damit von einem Energietr\u00e4ger ab, der in 66 Jahren real 2,4- bis 3,3-mal teurer wurde. Durch die R\u00fcckf\u00fchrung von Stickstoff und Phosphor aufs Feld ersetzt ein Biomethanprojekt einen besonders teuren Faktor des Pflanzenbaus.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derzeit arbeiten in der Ukraine sechs Biomethananlagen mit insgesamt \u00fcber 100 Mio. m\u00b3 Jahreskapazit\u00e4t, davon vier mit Anschluss ans Fernleitungsnetz. 2025 wurden erstmals \u00fcber 11,2 Mio. m\u00b3 in die EU exportiert. Das Entwicklungsprogramm sieht acht weitere Anlagen f\u00fcr 2026\u20132028 vor.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zentrale Schlussfolgerungen f\u00fcr die Ukraine<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Ukraine exportiert G\u00fcter, die billiger werden, und importiert G\u00fcter, die teurer werden.<\/strong> Der reale Getreidepreis sank in 66 Jahren um 57 %, w\u00e4hrend Energie real 2,4- bis 4,7-mal teurer wurde. Das Austauschverh\u00e4ltnis dieser Warengruppen verschlechterte sich etwa um den Faktor zehn. Eine M\u00f6glichkeit, dies teilweise auszugleichen, ist,<strong> \u2014<\/strong> Biomasse vom immer billigeren Nahrungsrohstoff zum immer wertvolleren Energietr\u00e4ger weiterzuentwickeln. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen bestehen bereits: Seit etwa 2005 ist ein Gigajoule aus Getreide nicht mehr teurer als eines aus \u00d6l oder Gas.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F\u00fcr Biomethan sind Zertifizierung und EU-Marktzugang entscheidender als der Gaspreis.<\/strong> Ein Projekt, das allein auf die Differenz zum Gaspreis setzt, amortisiert sich unter den derzeitigen Bedingungen nicht. Entscheidend ist der Zugang zum europ\u00e4ischen Zertifikatemarkt. Die Anerkennung ukrainischer Nachhaltigkeitszertifizierung ist somit keine Formalit\u00e4t, sondern ein zentraler Wirtschaftlichkeitsfaktor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein halbes Jahrhundert lang zahlte die Weltwirtschaft immer mehr f\u00fcr Energie und immer weniger f\u00fcr Nahrung. F\u00fcr ein Land, das Nahrung verkauft und Energie einkauft, ist dies keine abstrakte Entwicklung, sondern eine j\u00e4hrliche Belastung der Zahlungsbilanz. Die Ukraine kann die globalen Preiskurven nicht umkehren. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Sie kann jedoch aufh\u00f6ren, ausschlie\u00dflich auf der billigen Seite zu stehen: dasselbe Feld, dieselbe Tonne Biomasse \u2014 aber als Energie statt als Rohstoff verkauft.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/chomu-zerno-za-66-rokiv-podeshevshalo-a-energiya-podorozhchala-825289\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/chomu-zerno-za-66-rokiv-podeshevshalo-a-energiya-podorozhchala-825289\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Den vollst\u00e4ndigen Beitrag lesen Sie bei Ekonomichna Pravda<\/a><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die globale Preiswende \u2014 billigere Agrarrohstoffe bei teureren Energietr\u00e4gern \u2014 er\u00f6ffnet der Ukraine neue wirtschaftliche Chancen und macht den Biokraftstoffsektor f\u00fcr ihre Energieunabh\u00e4ngigkeit entscheidend. In seinem Beitrag f\u00fcr die Zeitung Ekonomichna Pravda analysiert UABIO-Vorstandsvorsitzender Georgii Geletukha die weltweite Preisentwicklung von Energietr\u00e4gern und Agrarrohstoffen \u00fcber 66 Jahre. Er erl\u00e4utert die wirtschaftlichen Grundlagen von Biokraftstoffen und die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":1019883,"template":"","categories":[1000024,1000007,1000013,1000001],"uabio_document_type":[],"class_list":["post-1019879","uabio_document","type-uabio_document","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-topical","category-materials","category-uabio-news","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/uabio_document\/1019879","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/uabio_document"}],"about":[{"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/uabio_document"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/uabio_document\/1019879\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1020404,"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/uabio_document\/1019879\/revisions\/1020404"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1019883"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1019879"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1019879"},{"taxonomy":"uabio_document_type","embeddable":true,"href":"https:\/\/uabio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/uabio_document_type?post=1019879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}