{"id":1019914,"date":"2026-10-15T14:43:09","date_gmt":"2026-10-15T11:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/uabio.org\/?p=19914"},"modified":"2026-10-28T17:08:12","modified_gmt":"2026-10-28T15:08:12","slug":"georgij-geletuha-pro-perspektyvy-vyroshhuvannya-energetychnyh-roslyn-v-ukrayini","status":"publish","type":"uabio_document","link":"https:\/\/uabio.org\/de\/news\/19914\/","title":{"rendered":"Georgii Geletukha \u00fcber die Perspektiven des Energiepflanzenanbaus in der Ukraine"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Europa hat 25 Jahre lang versucht, Energiepflanzen wirtschaftlich zu etablieren \u2014 ohne durchschlagenden Erfolg. Neue EU-Regeln er\u00f6ffnen jedoch vier Nischen, in denen die Ukraine gute Chancen hat.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem <a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/experts\/vidnovlyuvana-energetika-yevropeyski-kriteriji-biomasi-dlya-ukrajini-826599\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\/experts\/vidnovlyuvana-energetika-yevropeyski-kriteriji-biomasi-dlya-ukrajini-826599\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>neuen Beitrag<\/strong><\/a> f\u00fcr <strong><a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ekonomichna Pravda<\/a><\/strong> f\u00fchrt UABIO-Vorstandsvorsitzender Georgii Geletukha das Thema seiner<strong><a href=\"https:\/\/uabio.org\/news\/19879\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vorherigen Kolumne<\/a><\/strong>\u00fcber die globale Preiswende fort: Getreide wird billiger, Energie teurer. Er erl\u00e4utert, warum sich europ\u00e4ische Energiepflanzenplantagen nicht fl\u00e4chendeckend durchgesetzt haben und welche M\u00f6glichkeiten neue europ\u00e4ische Regelungen schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Autor untersucht auch, was die Ukraine braucht, um diese Chancen zu nutzen. Entscheidend sind das gerade unterzeichnete Gesetz zur Umsetzung des EU-Rechts im Bereich erneuerbarer Energien, das auf dem Gesetzentwurf Nr. 14271 beruht, und die dazugeh\u00f6rigen Durchf\u00fchrungsbestimmungen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/experts\/vidnovlyuvana-energetika-yevropeyski-kriteriji-biomasi-dlya-ukrajini-826599\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Den vollst\u00e4ndigen Beitrag finden Sie bei Ekonomichna Pravda<\/a><\/h5>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum stagnierte die Entwicklung in Europa?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der EU werden auf 6\u20137 Mio. Hektar Energiepflanzen angebaut, rund 6\u20137 % der Ackerfl\u00e4che. \u00dcber 90 % entfallen jedoch auf einj\u00e4hrige Nahrungspflanzen: Raps f\u00fcr Biodiesel, Getreide und Zuckerr\u00fcben f\u00fcr Ethanol sowie Mais f\u00fcr Biogas. Mehrj\u00e4hrige Energiepflanzen wie Miscanthus, Energieweide, Pappel und Durchwachsene Silphie erreichten in 25 Jahren weniger als 0,1 Mio. Hektar. In Deutschland, dem gr\u00f6\u00dften Biogasmarkt, sank die Anbaufl\u00e4che f\u00fcr Biogasenergiepflanzen von 1,55 Mio. Hektar 2019 auf 1,19 Mio. Hektar 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gr\u00fcnde sind nicht agronomischer Natur. Ein politischer Faktor ist, dass die Erneuerbare-Energien-Richtlinie seit 2018 Kraftstoffe aus Nahrungspflanzen begrenzt. Hinzu kommt die Wirtschaftlichkeit: Eine Plantage kostet 2.000\u20134.000 Euro je Hektar, amortisiert sich nach f\u00fcnf bis acht Jahren und bindet die Fl\u00e4che f\u00fcr 20 Jahre. Ein langfristiger Abnehmer fehlt jedoch h\u00e4ufig. Entscheidend ist daher nicht der Anbau, sondern der rentable Absatz der Biomasse.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vier Nischen f\u00fcr die Ukraine<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zwischenfr\u00fcchte f\u00fcr Biomethan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies ist die naheliegendste Nische f\u00fcr die Ukraine. Das Regierungsprogramm sieht 1 Mrd. m\u00b3 Biomethan 2030 und 2,1 Mrd. m\u00b3 2035 vor. Allein das Potenzial von Reststoffen wie Wirtschaftsd\u00fcnger, Stroh, St\u00e4ngeln und Nebenprodukten der Verarbeitung sch\u00e4tzt UABIO auf \u00fcber 7 Mrd. m\u00b3 j\u00e4hrlich. Zwischenfr\u00fcchte auf 0,5\u20131 Mio. Hektar k\u00f6nnten weitere 0,75\u20133 Mrd. m\u00b3 liefern. Daf\u00fcr sind drei Voraussetzungen n\u00f6tig: die europ\u00e4ische Definition von Zwischenfr\u00fcchten in den Durchf\u00fchrungsbestimmungen, der Verzicht auf Silomais als problematischen deutschen Entwicklungspfad sowie der EU-Marktzugang durch Nachhaltigkeitszertifizierung und Anschluss des ukrainischen Registers an die Unionsdatenbank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kulturen auf degradierten Fl\u00e4chen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier \u00fcbertrifft das ukrainische Potenzial das europ\u00e4ische. In der EU gelten nach den Richtlinienkriterien lediglich 2,9 Mio. Hektar als stark degradiert, von denen 90 % bereits bewirtschaftet werden. In der Ukraine galten schon vor dem Krieg 10\u201312 Mio. Hektar als degradiert. Hinzu kamen \u00fcber 2 Mio. Hektar Kampfgebiete und etwa 0,5 Mio. Hektar, die nach der Zerst\u00f6rung des Kachowka-Wasserkraftwerks ihre Bew\u00e4sserung verloren. Realistisch k\u00f6nnten 1\u20132,5 Mio. Hektar f\u00fcr Energiepflanzen genutzt werden \u2014 zwei- bis dreimal so viel wie die europ\u00e4ische Reserve. Biomasse von solchen Fl\u00e4chen z\u00e4hlt zu den fortschrittlichen Rohstoffen f\u00fcr Flugkraftstoffe. Erforderlich sind ein Fl\u00e4chenregister und die Zulassung mehrj\u00e4hriger Kulturen als Ma\u00dfnahme des Bodenschutzes.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1068\" src=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_9af8e2f8-55a9-4671-9563-aaedf4f47bdd-scaled.jpeg\" alt=\"Formen der Bodendegradation in der Ukraine. Die Kategorien \u00fcberschneiden sich und d\u00fcrfen nicht addiert werden. Die Fl\u00e4che erodierter B\u00f6den \u00fcbersteigt die Gesamtsch\u00e4tzung degradierter Fl\u00e4chen, da auch leicht erodierte B\u00f6den enthalten sind.\" class=\"wp-image-1019915\" style=\"width:860px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_9af8e2f8-55a9-4671-9563-aaedf4f47bdd-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_9af8e2f8-55a9-4671-9563-aaedf4f47bdd-768x320.jpeg 768w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_9af8e2f8-55a9-4671-9563-aaedf4f47bdd-1536x641.jpeg 1536w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_9af8e2f8-55a9-4671-9563-aaedf4f47bdd-2048x854.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Formen der Bodendegradation in der Ukraine. Die Kategorien \u00fcberschneiden sich und d\u00fcrfen nicht addiert werden. Die Fl\u00e4che erodierter B\u00f6den \u00fcbersteigt die Gesamtsch\u00e4tzung degradierter Fl\u00e4chen, da auch leicht erodierte B\u00f6den enthalten sind.<\/em> <em>Quelle: UABIO-Sch\u00e4tzung auf Grundlage von Daten des Nationalen Wissenschaftszentrums \u201eO. N. Sokolowskyj-Institut f\u00fcr Bodenkunde und Agrochemie\u201c und weiterer Quellen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schutzstreifen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Streifen aus Weiden, Pappeln oder Miscanthus entlang eines Flusses kann nach zwei Jahren die Nitratauswaschung um das F\u00fcnf- bis Zehnfache und die Bodenabschwemmung um 90 % verringern. Er bindet j\u00e4hrlich 0,3\u20131 Tonne Kohlenstoff je Hektar und liefert 8\u201315 Tonnen Biomasse. In der Ukraine gibt es rund 440.000 Hektar Feldschutzhecken. Ihr Fl\u00e4chenanteil betr\u00e4gt 1,3 %, gegen\u00fcber einem Richtwert von 2,5\u20133,5 %. Ohne zus\u00e4tzliche Schwarzerdeb\u00f6den zu beanspruchen, k\u00f6nnten 0,4\u20131 Mio. Hektar energetische \u00d6kostreifen entstehen. Das entspr\u00e4che j\u00e4hrlich 1,5\u20134 Mrd. m\u00b3 ersetztem Gas und einer Emissionsminderung von 3\u20137,5 Mio. Tonnen CO\u2082.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Materialien und Pflanzenkohle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Tonne Miscanthus erzielt als Brennstoff 40\u201390 Euro, als Rohstoff f\u00fcr Materialien und Chemie 120\u2013350 Euro und als Pflanzenkohle mit zertifizierter Kohlenstoffentnahme 250\u2013450 Euro. Die Zahl europ\u00e4ischer Pflanzenkohleanlagen stieg von etwa zwei Dutzend 2015 auf \u00fcber 200 im Jahr 2025. Aus einer Tonne Miscanthus entstehen bei der Pyrolyse ungef\u00e4hr 300 kg Pflanzenkohle, 0,8 Tonnen dauerhaft gebundenes CO\u2082 und 5\u20137 GJ W\u00e4rme. Dies ist die einzige Wertsch\u00f6pfungskette, in der sich mehrj\u00e4hrige Kulturen ohne Agrarsubventionen amortisieren. In der Ukraine fehlen noch Regelungen: Pflanzenkohle kann nicht als D\u00fcnger registriert werden; nationale Normen f\u00fcr Sch\u00e4benbeton und Miscanthusbl\u00f6cke fehlen ebenfalls.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1302\" src=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_2ef40577-3c41-4296-95d6-2ba91825b95c-scaled.jpeg\" alt=\"Georgii Geletukha \u00fcber die Perspektiven des Energiepflanzenanbaus in der Ukraine\" class=\"wp-image-1019916\" style=\"width:860px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_2ef40577-3c41-4296-95d6-2ba91825b95c-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_2ef40577-3c41-4296-95d6-2ba91825b95c-768x390.jpeg 768w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_2ef40577-3c41-4296-95d6-2ba91825b95c-1536x781.jpeg 1536w, https:\/\/uabio.org\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/tmp_2ef40577-3c41-4296-95d6-2ba91825b95c-2048x1041.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Kaskadennutzung von Lignozellulose: von Materialien bis zur Energiegewinnung aus Reststoffen, mit Richtwerten f\u00fcr den Eingangspreis je Tonne Rohstoff. Quelle: indikative UABIO-Sch\u00e4tzung; Preisorientierung nach R\u00e9ussir (2024), CDR.fyi (2025) und Sylvera (2026).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist zu tun?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Hemmnisse \u00e4hneln sich in allen vier Nischen. Daher sind abgestimmte Ma\u00dfnahmenpakete n\u00f6tig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Regelungen gemeinsam umsetzen.<\/strong>Die Durchf\u00fchrungsbestimmungen zum neuen Gesetz m\u00fcssen Zwischenfr\u00fcchte, stark degradierte Fl\u00e4chen und lignozellulosehaltige Rohstoffe gemeinsam definieren und einen Bonus f\u00fcr die Wiederherstellung degradierter Fl\u00e4chen vorsehen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Boden- und Wassergesetzbuch anpassen.<\/strong>Mehrj\u00e4hrige Energiepflanzen m\u00fcssen als Bodenschutzma\u00dfnahme auf degradierten Fl\u00e4chen sowie in Schutz- und Uferstreifen zugelassen werden. Kommunale Fl\u00e4chen sollten bis zu 25 Jahre verpachtet werden k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ein Register stark degradierter Fl\u00e4chen schaffen<\/strong> nach europ\u00e4ischen Kriterien, mit Vorrang f\u00fcr den S\u00fcden und frontnahe Regionen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einen Standard f\u00fcr kohlenstoffbindende Landwirtschaft und dauerhafte CO\u2082-Entnahmen einf\u00fchren<\/strong> mit einem Register, das zum europ\u00e4ischen Zertifizierungsrahmen passt, sowie Verg\u00fctungen f\u00fcr den Schutz von Wasserfassungen. Pflanzenkohle sollte als D\u00fcnger registriert und die Steuer auf biogenes CO\u2082 abgeschafft werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Den EU-Markt f\u00fcr ukrainisches Biomethan \u00f6ffnen.<\/strong>Als Rohstoffe sollen Wirtschaftsd\u00fcnger, Reststoffe und Zwischenfr\u00fcchte dienen, kein Silomais. Erforderlich sind internationale Nachhaltigkeitszertifizierung und die Anbindung des Registers an die Unionsdatenbank.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Drei bis f\u00fcnf Pilotcluster starten<\/strong> in den Jahren 2027\u20132029 mit jeweils 300\u20132.000 Hektar: auf versalzten Fl\u00e4chen im S\u00fcden, erodierten Waldsteppenfl\u00e4chen, industriell belasteten Fl\u00e4chen im Osten, Moorb\u00f6den in Polissja und ger\u00e4umten Minengebieten. Als Finanzierungspartner kommen Ukraine Facility, NEFCO, EIB und Horizont Europa infrage.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Den Kommunen ein Finanzierungsmodell geben.<\/strong>Es sollte einen Zuschuss zur Plantagenanlage, Verg\u00fctungen f\u00fcr Boden- und Gew\u00e4sserschutz sowie Kohlenstoffzertifikate kombinieren. So k\u00f6nnten sich mehrj\u00e4hrige Pflanzungen innerhalb von f\u00fcnf bis sieben Jahren amortisieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span style=\"font-size: revert; white-space: normal;\">Ohne langfristigen Abnehmer sind Plantagen auf Ackerland gegen\u00fcber Weizen im Nachteil \u2014 deshalb stagnierte die Entwicklung in Europa. Doch 2023\u20132026 er\u00f6ffnete die EU Nischen, in denen Biomasse als Kohlenstoff, \u00d6kosystemleistung und Material vermarktet wird. Die Ukraine verf\u00fcgt daf\u00fcr \u00fcber 10\u201312 Mio. Hektar degradierte B\u00f6den, 440.000 Hektar Schutzhecken und umgepfl\u00fcgte Uferstreifen. Es fehlen keine Fl\u00e4chen, sondern Durchf\u00fchrungsbestimmungen, Register, Standards und Abnehmer. Das l\u00e4sst sich in zwei bis drei Jahren l\u00f6sen. Darin liegt der Unterschied zwischen einem Land, das immer billigere Rohstoffe exportiert, und einem Land, das immer wertvollere Energie verkauft.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/experts\/vidnovlyuvana-energetika-yevropeyski-kriteriji-biomasi-dlya-ukrajini-826599\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/epravda.com.ua\/experts\/vidnovlyuvana-energetika-yevropeyski-kriteriji-biomasi-dlya-ukrajini-826599\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Den vollst\u00e4ndigen Beitrag lesen Sie bei Ekonomichna Pravda<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/uabio.org\/news\/19879\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/uabio.org\/news\/19879\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie auch den Beitrag von Georgii Geletukha: \u201eIst alles teurer geworden? Nein. Energie ist teurer geworden\u201c<\/a><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa hat 25 Jahre lang versucht, Energiepflanzen wirtschaftlich zu etablieren \u2014 ohne durchschlagenden Erfolg. Neue EU-Regeln er\u00f6ffnen jedoch vier Nischen, in denen die Ukraine gute Chancen hat. In einem neuen Beitrag f\u00fcr Ekonomichna Pravda f\u00fchrt UABIO-Vorstandsvorsitzender Georgii Geletukha das Thema seinervorherigen Kolumne\u00fcber die globale Preiswende fort: Getreide wird billiger, Energie teurer. 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